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Gyros aus der Pfanne mit Tsatsiki und Pita

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Zutaten

Portionen anpassen:
Gyros Gewürzmischung
800 g Hähnchenbrust Alternativ auch Schweinefleisch
4 Stk. Zwiebel
Olivenöl
Tsatsiki
8 Stk. Griechische Pita

Gyros aus der Pfanne mit Tsatsiki und Pita

Ergibt 8 Gyros im Fladenbrot

  • 4 Portionen
  • Mittel

Zutaten

Anleitung

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Wer schon mal griechisch gegessen hat, ist mit Sicherheit auch über Gyros gestolpert. Das würzige, gebratene Fleisch vom Schwein oder Huhn, zusammen mit Tsatsiki, etwas Gemüse und griechischem Fladenbrot schmeckt einfach grossartig. Die ursprüngliche Zubereitungsart von Gyros ist am vertikalen Spiess, der sich ähnlich wie der türkische Kebab um den Grill dreht.

Auch wir lieben Gyros. Wir waren leider noch nie in Griechenland, doch es gibt in unserer Region einen Griechen, der das Essen auf den lokalen Märkten anbietet. Als wir das zum ersten Mal probiert hatten, waren wir begeistert. Die Frische des Joghurts, das Würzige vom Fleisch, das Knackige vom Gemüse und das Weiche der Pita bieten eine sensationelles Geschmackserlebnis.

Ich habe dann lange mit dem Gedanken gespielt, Gyros auch zuhause zu machen. Als ich mal nach möglichen Ideen für ein Menü gesucht habe, bin ich zufällig auf ein Rezept gestossen und habe das ausprobiert. Seither habe ich es immer wieder zubereitet, sehr zur Freude meiner Gäste und meiner Familie und dabei habe ich es weiter optimiert.

Welches Fleisch für Gyros?

Im traditionellen Gyros wird Schweinefleisch verwendet. So habe ich es beim ersten Mal auch zubereitet und es hat super geschmeckt. Beim zweiten Versuch habe ich Huhn probiert, und auch das war grossartig. Seither nutze ich hauptsächlich Huhn, wenn ich aber einen guten Preis für z.B. Schweinehals bekomme, nehme ich gerne auch diesen.

Die Beilagen zum Gyros

Die Tsatsiki ist auf jeden Fall Pflicht. Ich halte es da relativ klassisch ohne grosse Extras. Mit der Gewürzmischung war ich schnell zufrieden. Die Kombination von Oregano, Majoran und Kümmel ist einfach grossartig. Die weiteren Zutaten runden das Ganze ab. Ich mag am liebsten Poulet (Hähnchen). Man kann jedoch genauso gut ein Stück Schweinehals verwenden, das ist ebenfalls sehr lecker.

Bei der Pita war es ein bisschen schwieriger. Meine ersten Versuche waren nur bedingt zufriedenstellend. Schliesslich habe ich eine Variante gefunden, die der des Griechen schon ziemlich nahe kommt. Seither bleibe ich dabei.

Als Beilage machen wir jeweils eine Variante von meinem Coleslaw. Ich verwende dabei etwas weniger als die Hälfte des Zuckers und statt Apfelessig nehme ich Balsamico, allerdings auch davon etwas weniger, je nach Geschmack.

Ebenfalls gut dazu passen Pommes oder andere Salate.

So wird gegessen

Wir essen Gyros in einer Pita, dem griechischen Fladenbrot. Das passt perfekt. Dazu bestreichen wir die Pita mit Tsatsiki, geben noch etwas Krautsalat oder einfach nur geraffelte Karotten dazu und belegen das Ganze mit Fleisch. Wer mag, kann auch noch etwas Chillipulver oder eingelegte Zwiebeln dazu geben. Dann noch rollen, reinbeissen und geniessen!

Wie geniesst ihr Gyros? Wie schmeckt euch mein Rezept für die Gewürzmischung oder für die Tsatsiki? Bitte lasst mir einen Kommentar da, vielen Dank!

Schritte

1
Erledigt

Am Vortag

Die Hähnchenbrust in mundgerechte Streifen schneiden. Die Zwiebeln halbieren und ebenfalls in feine Streifen schneiden. Alles in eine Schüssel geben. Mit einem guten Schuss Olivenöl übergiessen und mit Gyros Gewürzmischung kräftig würzen. Gut mischen und zugedeckt über Nacht im Kühlschrank marinieren lassen.

2
Erledigt

Am Tag der Zubereitung

Die Pitas und die Tsatsiki zubereiten.

3
Erledigt

Das Fleisch und die Zwiebeln nochmal durchmischen und in einer sehr heissen, beschichteten Pfanne portionenweise braten und warm halten.

4
Erledigt

Für die Zubereitung die Pita mit etwas Tsatsiki bestreichen, Krautsalat oder geraffelte Karotten darüber geben und mit Fleisch belegen. Die Pita dann zusammenrollen und geniessen!

Gerhard

Gerhard

Salü, mein Name ist Gerhard, Familienvater und Hobby-Koch. Ich probiere gerne verschiedene Sachen am Herd, am Grill und im Backofen aus. Häufig kommt das sogar so gut, dass ich mir die Rezepte notiere, optimiere und wenn ich zufrieden bin, auf dieser Seite veröffentliche.

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